Archiv der Kategorie: Do-Jigo News

3. Qingda Qualifikationsturnier in Bern

Herzlichen Glückwunsch an das Qingda Team

Gold:
Nikolas Lovrinovic, Yuna Regorsek, Aileen Rauchenstein
und Judit Jäger

Silber:
Sonja Rauchenstein und Sasha Regorsek,

Bronze:
Boris Abramo

Super Leistung. Weiter so

Ein herzliches Dankeschön an
die Kampfrichter : Ewald Sutterlüti  und Danny Thomas
die Coaches: Ralf Schmid, Ljubi Lovrinovic, Judit Jäger
und allen mitgereisten Eltern.

 

Dojo Eröffnungsfest in Niederurnen

Gelungene Do-Jigo Eröffnungsfeier
in Niederurnen

„Wow, was für eine Trainingshalle und dies im Glarnerland!“ – „Der Spirit des Vereins hat mich gepackt!“ – „Die hochstehende Darbietungen aller 90 Akteure hat mich begeistert!“ – „Die Show hat mir den nötigen Einblick in das enorm grosse Trainingsangebot des Vereins gegeben.“ – „Die harmonische Zusammenarbeit zwischen Karate Nord, Rhythmische Gymnastik Glarnerland und dem Do-Jigo war sehr eindrücklich.“ – „Mich haben die Special Needs Darbietungen enorm beeindruckt und auch wie die Menschen mit geistiger Beeinträchtigung in diesem Verein herzlich integriert sind.“ Dies sind einige Rückmeldungen der rund 500 Besucher.

Link zum Bericht “ Dojo Eröffnung in Niederurnen“

Video wird in Kürze aufgeschaltet.

 

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Bericht über Dojo Eröffnung vom 26.08.2018 :
( Hier anklicken für weitere Infos )

Für weitere Fotos
hier können Bilder geladen werden

 

BRAVO Valentin Schmucki und Alessandro Schleuniger

Ein Fest der puren Emotionen
Link zum Zeitungsbericht

Alessandro Schleuniger und Valentin Schmucki haben am Swiss Special Needs Judo Tournament im Juli 2018 erfolgreich in Uster teilgenommen.

Über 120 Judokas aus 11 Nationen nahmen am 30. Juni am grössten Schweizer Special Needs-Judo Turnier teil. Zusammen mit Special Olympics und dem Schweizer Judo Verband lud der Gastgeber Judo Club Uster zu einem Sportevent der besonderen Art ein – mit sportlichen Höhepunkten und vielen Emotionen. Teilnahmeberechtig sind im Special Needs Judo Schweiz Menschen mit einer geistigen und/oder Lern-Beeinträchtigung, Menschen mit Entwicklungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten

Die beliebte und qualifizierte Special Needs (SN) Judo Trainerin Nicole Leuzinger aus dem Kampfsportcenter Do-Jigo Niederurnen wollte ihren beiden Schützlingen Alessandro Schleuniger und Valentin Schmucki, welche die Tagesschule im Heilpädagogisches Zentrum Glarnerland besuchen, mit einem gemütlichen Ausflug zum Turnier ihre Möglichkeiten im Judo Wettkampf aufzeigen. Die beiden Jungs trainieren seit Anfang Mai hoch motiviert und nützen die neuen Trainingsmöglichkeiten für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung beim Kampfsportcenter Do-Jigo in Niederurnen.Anstatt nur Wettkampfluft zu schnuppern, entschieden sich Valetin und Alessandrokurzfristig, selbst teilzunehmen .
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Weil Vereinspräsidentin Alexandra Schiesser die Kampfrichter-verantwortliche für Judo mit Behinderung in der Schweiz ist, konnten die nötigen Hebel in Bewegung gesetzt werden, um der Begeisterung der beiden Judokas gerecht zu werden.

Als Team vereint zu sicheren 
Wettkämpfen
Kaum waren die Glarner in Uster angekommen, fing bereits die Eröffnungszeremonie an. Es war eine einzigartige Judoparty mit Alphorn, Guggenmusik und vielen Emotionen. Athleten, Coaches, Kampfrichter und Helfer tanzten ausgelassen und gut gelaunt über die Mattenflächen. Bei Special Needs wird nicht wie üblich nur nach Gewicht und Alter eingeteilt, sondern zusätzlich nach koordinativen Fähigkeiten, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Gleichgewichtssinn etc. Man versucht, möglichst faire Pools zu bilden. Das weitere Aufwärmtraining, das «Divisioning», dient dazu, herauszufinden, ob die Judokas im jeweiligen Pool ungefähr auf dem gleichen Niveau kämpfen können. Bei Bedarf werden Änderungen vorgenommen. «Lasst mich gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, so lasst mich mutig mein Bestes geben» – nach dem Special-Olympics-Slogan begann nach der Mittagspause der Einzelwettkampf für die beiden Judokas aus dem Glarnerland.
In der Schweiz wird nach den offiziellen Regeln des Internationalen Judo-Verbandes (IJF) gekämpft. Für Special Needs wurden kleine Anpassungen bezüglich Sicherheit der Teilnehmer vorgenommen. Durch das unerlässliche Zusammenspiel zwischen Coach, Kampfrichter und Veranstalter wird diese Sicherheit zusätzlich gewährleistet. Es ist unentbehrlich, das Wissen über die Bilder bzw die Syndome der teilnahmeberechtigten Athleten zu besitzen. Nur durch ein intensives Zusammenspiel kann maximalmögliche Sicherheit gewährleistet werden.

Das Do-Jigo Team arbeitet darum eng mit den Verantwortlichen im HPZ Glarnerland und mit den Eltern ihrer Schützlinge zusammen.

Lasst mich mutig 
mein Bestes geben
Schmucki und Schleuniger waren in unterschiedlichen Pools mit fünf oder sechs Kämpfern eingeteilt. Sie hatten vier bis fünf Kämpfe zu bestreiten. Valentin Schmucki war sichtlich nervös, und Alessandro Schleuniger freute sich überaus, sein Können unter Beweis zu stellen.

Bei der ersten Begegnung wurde Schleuniger etwas überrumpelt und landete kontrolliert auf der Matte. Bei den weiteren Kämpfen konnte er sich zur Freude seiner mitgereisten Fans sichtlich steigern und erschwerte seinen Gegnern die Arbeit. Trotz vollem Einsatz, auch vom Mattenrand her, musste er sich am Schluss geschlagen geben.

Alessandro Schleuniger darf auf seine Leistung sehr stolz sein. Das Schönste für alle Mitgereisten war seine totale Begeisterung bei jeder Begegnung und sein strahlendes Gesicht den ganzen Tag hindurch.
Valentin Schmucki stellte sich nicht weniger tapfer seinen Gegnern. Beim ersten Kampf war er noch etwas irritiert von den Gesten des Kampfrichters. Nachher bewegte er sich erstaunlich intuitiv und clever. Er konnte sein Gelerntes vollumfänglich umsetzen.Er gewann seine vier Begegnungen, jeweils zur Freude aller Vereinsmitglieder, frühzeitig mit einer perfekt ausgeführten Judowurftechnik und der Wertung «Ippon».

Judo führte zur Entwicklung 
des Körpers und des Geistes
Die Medaillenübergabe wurde von den Organisatoren grandios gestaltet. Jedem Teilnehmer wurde die gebührende Zeit gewidmet. Zu feierlicher Musik wurde allen die hart verdiente Medaille von den Präsidenten des Special Olympics, SJV, ZJV und dem SNJU umgehängt. Alle jubelten, strahlten um die Wette, einigen kullerten Freudetränen über die Wangen, und alle waren sich gegenseitig am Zuwinken. Es gab niemanden, der nicht begeistert am Wettkampfgeschehen teilnahm. Der ganze Tag war ein Fest der Emotionen. Valentin Schmucki gewann die Goldmedaille und war so glücklich, dass er Freudetränen vergoss. Alessandro Schleuniger strahlte mit seiner Bronzemedaille um die Wette.

Der Tag war ein voller Erfolg, nicht nur wegen der Medaillen. Die zwei Judokas haben viel erreicht in den drei Monaten Training. Das Judo fördert die körperliche Entwicklung der beiden jungen Sportler aus dem HPZ Glarnerland. Im Training wird an der Körperhaltung und Körperspannung sowie an der Konzentration gearbeitet. Gezielte Übungen fördern die Koordination der Sportler und erlauben es ihnen, Judo mit Freude zu betreiben. Auch die Zugehörigkeit zum Verein verstärkt die Integration. Der Umgang miteinander ist immer geprägt von Vertrauen und Wertschätzung. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen Kampfsportcenter Do-Jigo und dem HPZ Glarnerland konnte man zwei junge Menschen glücklich machen. Dies ist auch in Zukunft unser grösstes Ziel!

Möchten Sie die Trainingsmöglichkeiten für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung beim Kampfsportcenter Do-Jigo in Niederurnen auch nutzen? Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit Alexandra Schiesser 079 343 99 65 auf oder informieren Sie sich weiter auf der Homepage Seite www.kampfpsportcenter.ch

Vielen Dank an die Südost Zeitung .
Bericht von Nicole, Alexandra und Cornelia
Fotos von Robert Danis

 

 

 

Sommerkurse im neuen Dojo in Niederurnen

Seit diesem Frühling hat das etablierte Kampfsportcenter Do-Jigo Wollerau ein zusätzliches Dojo. Im Fennen 15 in Niederurnen.

Die grosszügigen und hellen Räumlichkeiten bewogen Linus Bruhin dazu, seine traditionellen “Sommerkurse am Abend” dieses Jahr nicht in Wollerau, sondern in Niederurnen durchzuführen.

In
den Sommerferien ist in vielen Judo- und Ju-Jitsu-Clubs jeweils Trainingspause. Doch es gibt immer mehr Sportler, die keinen solchen Unterbruch auf dem Weg zum Erreichen des nächsten Ziels wollen. Deshalb bietet der Do-Jigo Trainer und Experte Linus Bruhin (6. Dan Ju-Jitsu, Ju-Jitsulehrer mit eidg. Fachausweis, Kata- und Kuatsu-Instruktor) im Sommer jeweils an Abenden offizielle Verbandskurse an, an denen Ju-Jitsuka und Judoka aus der ganzen Deutschschweiz teilnehmen können. Auch zählen diese Kurse als Voraussetzungen zur Anmeldung an die Prüfung zum Schwarzgurt.

Den Start machte ein technischer Ju-Jitsu-Kurs am 16. Juli 2018. Während der vier Stunden wurde geworfen, gehebelt, geschlagen, gewürgt, etc., aber alles immer kontrolliert. Wenn etwas weh tat, war es falsch. Schliesslich soll es auch Spass machen, sich im Training wirksam gegen alle Arten von Angriffen zu verteidigen. Aber auch Einblicke in die verschiedenen Wettkampfformen kamen nicht zu kurz. Es lag nicht nur am warmen Wetter, dass der Schweiss tropfte. Trotzdem war der Kurs viel zu schnell vorbei.
Am 18. Juli 2018 ging es dann mit einem Kuatsu-Kurs ruhiger weiter. Zuerst wurde das Verhalten bei einem Unfall instruiert, sei es irgendwo auf der Strasse oder sei es in einem Training.
Danach ging es an die kampfsportspezifischen Techniken der ersten Hilfe, wobei auch die anatomischen Hintergründe nicht zu kurz kamen. Im Zentrum stand dabei die “Wiederbelebung”, d.h. die Methoden, eine aus einem bestimmten Grund bewusstlose Person wieder zurückzuholen oder es gar nicht soweit kommen zu lassen. Im Alltag zum Glück eher anwendbar sind aber die speziellen Techniken zum Stoppen von Nasenbluten oder gegen Kopfschmerzen.

Der eher traditionelle Teil kam dann am 20. Juli 2018 mit dem Kata-Kurs. Unter einer Kata wird ein bestimmter Ablauf verstanden, der zusammen mit dem Partner möglichst präzise und doch an die entsprechende Person angepasst auszuführen ist. Die Kime-no-Kata und die Kodokan-Goshin-Jitsu sind die beiden Katas, die im Ju-Jitsu ein wichtiger Teil an den Prüfungen zum ersten und zum zweiten Dan, d.h. Schwarzgurtgrad, sind.
Auch hier kamen von beinahe Anfängern bis hin zu Medaillengewinnern an den diesjährigen Kata-Schweizermeisterschaften Judo / Ju-Jitsu alle auf ihre Kosten und konnten wertvolle Anregungen für das weitere Training mit nach Hause nehmen.
Die Teilnehmenden waren sich jeweils einig: Auch wenn es warme Sommerabende waren, an denen die Badi auch schön gewesen waren, hat sich das Training sehr gelohnt. Ein Wiederkommen im Sommer 2019 ist bereits vorgemerkt.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer/Innen.

(Bericht von Linus Bruhin)

Es hat noch Plätze frei bei den Sommerkurse im Do-Jigo

Link zur Seite (hier anklicken)

Liebe Budoka

Gerne kann ich euch mitteilen, dass ich auch diesen Sommer wieder die schon zur Tradition gewordenen offiziellen Kurse an Abenden in den Sommerferien durchführen kann:

– Technischer Ju-Jitsu – Kurs am Montag 16. Juli 2018 von 18.00 – 22.00 Uhr
– Kuatsu – Kurs am Mittwoch 18. Juli 2018 von 18.00 – 22.00 Uhr
– Kime-no-Kata – / Kodokan-Goshin-Jitsu – Kurs am Freitag 20. Juli 2018 von 18.00 – 22.00 Uhr

Neu ist einzig der Ort: Nicht mehr in Wollerau, sondern im neuen, zweiten Dojo des Kampfsportcenter Do-Jigo Wollerau & Niederurnen, Im Fennen 15 in 8867 Niederurnen (Autobahnausfahrt Bilten, gleich bei der weithin sichtbaren Kehrichtverbrennungsanlage Linth). Dieses Dojo ist viel grösser als in Wollerau …

Für die weiteren Informationen und einen Aushang in euren Dojo verweise ich auf die Ausschreibung im Anhang.

Gerne freue ich mich auf viele Anmeldungen über die SJV-Agenda bis spätestens drei Tage vor dem jeweiligen Kurs.

Herzliche Grüsse
Linus

Carmen Brussig 2. Rang bei der Glarner Sportlerwahl 2017

Herzlichen Glückwunsch an Carmen Brussig und ein herzliches Dankeschön an alle die Carmen Brussig als Sportlerin 2017
gewählt haben.

Ein herzliches Dankeschön auch an Monika Orler. Sie war neben
Carmen auch nominiert. Sie hat zu Gunsten von Carmen verzichtet,
so dass ihre Stimmen auch für Carmen eingeflossen sind.

Bilder zum Downloaden

Text von der Südostzeitung übernommen:
Das hat es bei den Wahlen der Glarner Sportler des Jahres noch nie gegeben. In allen sechs Kategorien konnte niemand seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Das heisst aber nicht, dass sich nur neue Gesichter in die Siegerlisten eintragen konnten. Patrick Küng, der bei den Männern den Glarner Sportler des Jahres 2016, Roger Rychen, in die Schranken weisen konnte, sicherte sich die Kristallkugel bereits zum fünften Mal. Dazu kommen noch zwei Siege bei den Junioren. Die Entscheidung fiel denkbar knapp aus. Patrick Küng, der Vierte der WM-Abfahrt von St. Moritz, vereinigte 26,50 Stimmenprozente auf sich, Schwinger Roger Rychen kam auf 25,28 Prozent. Den dritten Platz sicherte sich der Näfelser Rad-profi Colin Stüssi.

Eine neue Siegerin ist auch Lydia Hiernickel nicht. Bei den Juniorinnen triumphierte sie schon viermal, nun hat sich die Langläuferin aus Schwanden erstmals bei den Frauen durchgesetzt und die zuvor dreimalige Gewinnerin Carmen Brussig auf Platz zwei verdrängt. Den dritten Platz bei den Frauen nimmt Gleitschirmfliegerin Gabi Jacober ein.

 

 

3 x Gold, 2 x Silber und 8 x Bronze am Nachwuchsturnier in Wetzikon

Herzlichen Glückwunsch

Gold
Katharina Nötiger, Joe Andermatt und Alexander Gushchin

Silber
Mathias Kraus und Aileen Rauchenstein

Bronze

Florin Reichmuth, Massimo Meyer, Ryan Shiu, Jack Andermatt
Leandro Salijaj, Dominik Diethelm, Linus Liden, Florian Angermann

Wir wünschen Florian Angermann gute Besserung und hoffen, dass er bald wieder auf der Matte stehen kann.

Wir gratulieren allen für ihre tolle Leistung,
Gewonnen haben alle, die sich dem Kampf gestellt und sich
für den Tag freigenommen haben.

Ein herzliches Dankeschön an alle Eltern und den tollen Fotografen.
Die schönen und tollen  Bildern von Esther Kiss können unter:

Bilder von Nachwuchsturnier in Wetzikon

bewundert werden. Super Job herzlichen Dank.

 

 

Mit 3 x Gold, 1 x Silber und 1 x Bronze ist das Swiss Wushu Qingda Team erfolgreich gestartet

Herzlichen Glückwunsch

Gold : Yuna Regorsek, Nikolas Lovrinovic und Romano Schuler
Silber: Boris Abramo
Bronze: Aileen Rauchenstein

Links zu :

Bilder Galerie

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Nikolas (Rot) in Aktion

Bericht von Judit Jäger:
Am ersten Qualifikationsturnier der Swiss Wushu Federation startete das Team mit 7 Kämpfern. Zu den bereits erfahrenen Kämpfern Boris Abramo, Aileen Rauchenstein, Romano Schuler sowie dem letztjährigen Schweizermeister Nikolas Lovrinovic kamen drei neue Kämpfer dazu: Leandro Salijaj, Colin Buehlmann und Yuna Regorsek. Alexandra Schiesser, langjährige Trainerin und Coach des Teams, konnte aufgrund einer Weiterbildung leider nicht dabei sein. Sie wurde daher von Ljubica Lovrinovic, sowie den erfahrenen Kämpfern Ralf Schmid und Judit Jäger vertreten.

Aufgrund einer technischen Panne, startete das Turnier mit 90 Minuten Verspätung. Buehlmann und Lovrinovic, die zeitgleich auf zwei Matten das Turnier eröffneten, liess dies jedoch kalt. Lovrinovic kämpfte souverän, steigerte im Verlauf des Turniers sogar seine Leistung und überzeugte im Finale mit Stil. Buehlmann holte seine ersten Erfahrungen im Wettkampf, musste sich jedoch frühzeitig geschlagen geben. Ebenso erging es Salijai, dem Jüngsten Teammitglied.

Ihre zweite Saison startete Rauchenstein eher vorsichtig. Im Verlauf des Kampfes gewann sie jedoch an Selbstvertrauen und fand zu ihrer letztjährigen Form zurück. So konnte sie den Vorsprung ihrer Gegnerin in der zweiten Runde aufholen und erkämpfte sich eine dritte Runde. Nach einem spannenden Kampf musste sie sich jedoch gegen ihre flinke Kontrahentin geschlagen geben und verfehlte ganz knapp den Einzug ins Finale.

Zum ersten Mal dabei tastete Regorsek sich etwas zaghaft an den Wettkampf heran. Nach lautstarken Ermutigungen der Coaches setzte sie jedoch ihre Stärke ein und lehrte ihre Gegnerin, schnelle Kicks mit langen Beinen zu fürchten. So setzte sich Regorsek im Finale durch und gewann Gold zu ihrem Kampfdebut.

Schulers langjährige Wettkampferfahrung im Judo und Ju-Jitsu kamen ihm bei seiner neuen Wettkampfsportart zu Gute. Fast schneller als die Kampfrichter gucken konnten beförderte er seine Konkurrenz auf den Mattenboden und gewann verdient Gold.

Abramo hatte im Finale mit einem fast einen Kopf grösseren Gegner ein schwieriges Los gezogen. Abramo gab jedoch nicht auf und kämpfte bis zum Schluss. Daher kann er mit der Silbermedaille sehr zufrieden sein.

Mit drei Gold-, einer Silber- und einer Bronzemedaille ist die Trainerin sehr zufrieden. Vorerst, denn bis zum nächsten Turnier im Juni wird wieder hart trainiert, und die gesammelten Erfahrungen genutzt, um die Leistungen des jungen Teams zu verbessern

8 Iaido Medaillen an der Schweizermeisterschaften

Herzlichen Glückwunsch:

Gold :                                  Malcom Cameron
Gold:                                   Andreas Dörig
Bronze:                              Adrian Schwendeler
Bronze:                              Beat Müller
Bronze:                              Linus Bruhin
Fitting Spirit Preis:        Adrian Schwendeler

Bronze:
Team 2
( Malcom, Adrian und Andreas)

Zeitungsbericht von Adrian Schwendeler.
Herzlichen Dank.

Höfner Zeitungsbericht